Zuhause
Schreibe einen Kommentar

5 Tipps gegen Fernweh

Neuseeland

Was hilft gegen Fernweh? Diese Frage stelle ich mir immer wieder, denn mindestens ein Mal in der Woche schleicht sich diese flaue Gefühl bei mir ein, diese unbändige Wanderlust, raus in die Welt zu gehen, neue Wege zu entdecken, fremde Geschmäcker zu schmecken und den neuen Duft eines Ortes ganz tief einzuatmen. Wenn ihr das Gefühl auch kennt, wisst ihr, was ich meine. Man kann sich geradezu darin suhlen, sich fallen lassen und steht anschließend kurz vor der Depression. Also was hilft gegen Fernweh, gegen die ewige Wanderlust? Wenn ich ganz intuitiv antworten müsste, würde ich sagen: nichts. Aber es gibt Wege und Mittel, sein Fernweh wenigstens ein bisschen zu stillen und hier möchte ich Euch erzählen, wie ich dagegen angehe.

Gehe an Orte Deiner Stadt, an denen Du noch nie warst

Egal ob Du in einer Großstadt, einer Kleinstadt oder auf dem Dorf wohnst – es gibt ganz sicher Orte, an denen Du noch nicht warst. Schließlich sind wir alle auch ein bisschen Gewohnheitstiere und kommen gerne an die Plätze zurück, an denen wir wissen, was uns erwartet. Genau dieses Verhalten legen wir auf Reisen meist ab, hier wagen wir uns viel schneller aus unserer Comfort-Zone. Traut Euch auch zu Hause! Sei es ein neues Café, ein Park am anderen Ende der Stadt oder ein Kino in einem Vorort. Ihr werdet merken, wie diese Plätze Euch ganz neue Perspektiven öffnen.

Suche Dir Touristen-Hotspots

Manchmal sitze ich in der U-Bahn und neben mir sprechen die Menschen Englisch – ich schließe dann einfach die Augen und stelle mir vor, ich wäre in New York. So simpel und so effektiv. An Orten, wo sich viele Touristen aufhalten, kursieren so viele verschiedene Sprachen, dass einfach Internationalität in der Luft schwebt. Manchmal reicht da auch schon ein Besuch beim Italiener um die Ecke.

Sprich mit anderen Fernwehgeplagten

Wenn ich richtig schlimmes Fernweh habe, so dass es richtig weh tut und schwer auf der Seele liegt, hilft es mir, mit Gleichgesinnten zu sprechen. Niemand außer anderen Reisenden versteht dieses innerliche Zehren und niemand anderes kann so gut helfen. Tauscht Euch aus, erzählt Euch gegenseitig von Euren Erlebnissen und inspiriert Euch. Wenn keiner Eurer Freunde so reiseverrückt ist wie ihr, sucht Euch Gleichgesinnte in Online-Communitys und auf Blogs.

Suche Dir einen „Angekommen“-Punkt

Manche Dinge haben überall auf der Welt die gleiche Wirkung. Das Meer, der Mond, die Sterne. Ich suche mir gerne solche „Fixpunkte“, an denen ich mich irgendwie angekommen fühle. Bei mir funktioniert das besonders gut mit dem Meer. Während ich im Ausland an den Strand oder Hafen gehe und auf’s Meer schaue, wenn es mir schlecht geht oder ich Heimweh habe, so funktioniert das auch anders herum. Am Meer fühle ich mich angekommen.

Plane Deine nächste Reise

Die nächste Reise kommt – ganz bestimmt. Plant, bucht, spinnt herum und genießt jeden Tag die Vorfreude auf das nächste Abenteuer.

Teile den Post mit Deinen Freunden!
Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestEmail this to someone

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *


*

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>